Agentur Weimer & Paulus GmbH
Stand: 10.04.2020

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Metzger

Health_ID

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Angesichts der Corona-Pandemie steht die Welt vor einer scheinbar unausweichlichen Katastrophe
(gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich). Während wir dem wichtigsten Problem der Gesundheit sinnvoll
mit Isolation und Abschottung begegnen, ruft gerade diese Maßnahme als Nebeneffekt einen Kollaps
auf sozialer und vor allem wirtschaftlicher Ebene hervor. Isolation und Abschottung sind also lediglich
eine temporäre „Insel-Lösung“ für das gesundheitliche Problem. Das Problem könnte gesamtheitlich
gelöst werden, wenn (Covid-19) immune Personen wieder am sozialen und wirtschaftlichen Leben
teilhaben können. Hierzu ein Auszug aus der aktuellen Presse (Deutschlandfunk am 31. März):

„Debatte über Umgang mit geheilten Corona-Patienten
Die Bundesärztekammer sprach sich dafür aus, die Kontaktsperre für diejenigen zu lockern, die eine Corona-Ansteckung schon überwunden haben. Dafür wäre es gut, möglichst viele Bundesbürger auf Antikörper zu testen. „Alle, die immun sind, weil sie die Infektion schon hinter sich haben, könnten dann wieder zur Arbeit gehen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.“, sagte Ärztekammerpräsident Klaus Reinhardt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Kritik an diesen Forderungen kam von der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Das sei realitätsfern, sagte Vorstand Eugen Brysch. „In der Krise müssen sich alle an die gleichen Regeln halten, sonst funktioniert es nicht. „Wenn jetzt geheilte Menschen in das Normalleben entlassen würden, bedeute das Chaos für die Ordnungshüter. Eine Kontrolle wäre unmöglich.“
Quelle: Tagesschau, Deutschlandfunk am 31. März 2020 um 08:00 Uhr.

Um (Covid-19) immune Personen in die Normalität entlassen zu können, muss der Gesundheitszustand
der Person eindeutig belegbar sein. Dies ist im Moment noch nicht möglich, denn es kann keine
Verbindung zwischen der Identität einer Person und dem (Covid-19) Gesundheitszustand hergestellt
werden. Papierzertifikate sind nicht fälschungssicher, bürokratisch aufwendig und der Austausch von
haptischen Gegenständen in Zeiten einer hoch ansteckenden Krankheit scheint ohnehin kontraproduktiv.
Eine Lösung für dieses Problem ist die Health_ID. Es handelt sich dabei um eine neuartige App, die
den Gesundheitszustand einer Person kinderleicht in Alltagssituationen belegt - und das unter Wahrung
der Privatsphäre und in Echtzeit! Dabei stellt die Health_ID eine Verbindung zwischen dem
Gesundheitszustand und der „Ausweisnummer“ her. Die Ausweisnummer ist hierbei das angemessene
Mittel, da jeder Mensch über seine individuelle Nummer verfügt und diese keine weiteren Daten über
die Person enthält. Nur wer den Ausweis einer Person sieht, kann auch den Gesundheitszustand über
die Health-ID (mittels QR-Codes) abrufen. Der Anwender hat somit die Kontrolle darüber, wem er die
Information weitergibt. Praktische Beispiele: Digital: Online-Antrag eines Visums, Flugbuchungen ins
Ausland, Buchung eines Festival-/Konzert-/Kino- oder Theatertickets. In Alltagssituationen:
Einlasskontrollen bei Veranstaltungen, Grenz-/ und Zugangskontrollen von Ländern, Einrichtungen,
Altenheimen, Geschäften, Hotels oder Büros. Polizei und Ordnungshüter hätten mit der Health_ID
ebenfalls eine Kontrollmöglichkeit in der Öffentlichkeit.
Es geht dabei nicht darum eine betroffene Minderheit zu diskriminieren und einzuschränken, sondern
die Grundrechte einer Mehrheit wiederherzustellen. Die Health_ID ermöglicht eine sukzessive Rückkehr
zur Normalität und löst somit auch das wirtschaftliche und soziale Problem der Corona-Pandemie.

Ein Prototyp ist auf www.global-health-id.com einzusehen (Seite befindet sich im Aufbau).

Fragen/Kritik und Anregungen gerne an paul.metzger@tum.de

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